LATE BREAKING POSTER

Geforscht wird immer, auch kurz vor dem Kongress.

Es bestand die Möglichkeit ein Late-Breaking-Poster einzureichen, um seine aktuellsten Ergebnisse auf dem Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 2019 in Berlin zu präsentieren.
Abstracts der Late-Breaking-Poster konnten bis spätestens 14.02.2019 bei kongressteam2019@rub.de mit dem Stichwort: Late Breaking Poster eingereicht werden. Die Begutachtung erfolgt nach Abstracteinreichung (150 Wörter strukturiertes Abstract: Hintergrund, Methode, Ergebnisse, Schlussfolgerung). Alle AutorInnen wurden über die Begutachtungsergebnisse im Anschluss informiert.

LATE BREAKING POSTER 2019

LBP01 Integriertes psychosoziales Behandlungsprogramm für Patienten mit Diabetes (psy-PAD) – Evaluations eines interdisziplinären Behandlungsprogramms für Patienten mit schlechter glykämischer Kontrolle und psychosozialen Belastungen
H. Kampling (Gießen/Marburg)

LBP02 An attachment-informed working alliance in interdisciplinary pain therapy
A.-C. Pfeifer (Heidelberg)

LBP03 Arbeits-und Weiterbildungsbedingungen von Assistenzärztinnen und -ärzten in Weiterbildung zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie – Erste Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage
M. Haun (Heidelberg)

LBP04 Early hanges in pain acceptance predict pain outcomes in interdisciplinary treatment for chronic pain
R. Jank (Krems an der Donau, Österreich)

LBP05 Diagnosespektrum somatischer Komorbiditäten bei unterschiedlichen AVEM Mustern in der Psychosomatischen Rehabilitation
C. Wittmann (Homburg/Saar)

LBP06 Machine Learning – Buzzword oder sinnvolle Ergänzung
P. Schröder-Pfeifer (Heidelberg)

LBP07 Vertraute Stabilität – Zur trügerischen Ruhe des Vertrauens im Prozess sozialer Verflechtung
J. Möhring

LBP08 Reflexive Gartentherapie in der Psychosomatischen Medizin- ein ergänzender Therapieansatz im multimodalen Setting
B. Zahn (München)

LBP09 Maternal separation – how analysis of maternal side mediates early life stress
I. Bölükbas (Bochum)

LBP10 Psychophysiologische Aspekte des Flow-Erlebens bei Depression
M. Müller (Nürnberg)